Dem „Garten Gottes“ folgt das „Fischerboot am See Genezareth“

Dem „Garten Gottes“ folgt das „Fischerboot am See Genezareth“.

Da sagte er zu ihnen: „Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen“ (Mk 1,17 und Mt 4,19).

Im neuen Taufzyklus 2018 bekommen unsere Täuflinge als sichtbares Zeichen ein Tauf-Fischlein. Das Fischerboot befindet sich im linken Seitenschiff unserer Kirche. Am Ostermontag ging bereits das erste Tauf-Fischlein ins Netz.

Elisabeth Cargnelli

Kräftiges Wachstum im Garten Gottes!

Kräftiges Wachstum im Garten Gottes!

Von Mitte April 2017 bis Anfang März 2018, in nur knapp einem Jahr, wurden in St. Elisabeth 34 Kinder und eine Erwachsene getauft.

Jeder Täufling bekam eine Taufblume geschenkt, die in unseren „Garten Gottes“ eingepflanzt wurde. Dieser Garten steht, für alle gut sichtbar, im linken Seitenschiff unserer Kirche.

Nach dem Tauf-Erinnerungsfest am 17. März 2018 dürfen die Eltern die Blumen ihrer Kinder aus dem „Garten Gottes“ pflücken und zur Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Elisabeth Cargnelli

Familienfasching im Pfarrsaal, Sonntag, 21.1.2018

Was für ein gelungenes Fest!

Es kamen über 40 Kinder mit ihren Eltern – Freude, Spaß und Gemeinschaft waren lebendig erlebbar.

Ein Spiel jagte das andere, die Inge Maringer und Désirée Mancusi abwechselnd moderierten – Gemeinschaftsspiele, Tanzspiele, Wettbewerbsspiele … laufen, hüpfen, springen ohne Ende. Auch die Eltern machten begeistert mit. Bei der Jause konnten sich alle stärken, durchatmen, ausruhen. Eine Zeit, wo auch viele Gespräche geführt und Kontakte geknüpft wurden.

Nach dem Durchschnaufen und Atem holen ging es wieder mit Schwung weiter.

Der Höhepunkt war, wie jedes Jahr, das Seilziehen Mädchen gegen Jungs, Frauen gegen Männer und Kinder gegen Erwachsene – wo natürlich die Kinder mit lautem Jubel gewonnen haben. Bei der Reise nach Jerusalem – wo es wirklich ums Verlieren / Gewinnen geht – gab es keine Tränen, nur tobenden Applaus für jedes ausgeschiedene Kind – und natürlich etwas Süßes zum Abholen. Ein wirklich gelungenes Fest – danke allen, die mitgeholfen haben!

 

Regina Tischberger

Adventkranzbinden und Adventkranzsegnung

Unser gemeinsames Adventkranzbinden findet am Mittwoch, 29. November 2017, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Pfarrsaal statt.

Das Material kann zum Selbstkostenpreis erworben werden.

 

Die Familienmesse mit Adventkranzsegnung ist am Samstag, 2. Dezember 2017, um 18.00 Uhr in unserer Kirche.

Patrozinium St. Elisabeth & Eröffnung „Foodsharing-Stand“ St. Elisabeth

1. Foodsharing-Ort Wiens, der 7 Tage / 24 Stunden geöffnet ist

Pfarrer Gump: „Eine gute Aktualisierung dessen, was unser christlicher Welt-Auftrag meint…“

So, 19. 11. 2017

Es war ein schönes Erleben, als am So, 19. 11. 2017, dem St.-Elisabeth-Tag, in der Pfarrgemeinde St. Elisabeth nicht nur deren „Namenstag“ („Patrozinium“) festlich gefeiert, sondern auch ein neuer Foodsharing-Stand offiziell eröffnet wurde: Der erste in Wien, der 24 Stunden, 7 Tage die Woche zugänglich ist. „Es ist eine gute Aktualisierung dessen, was unser christlicher Auftrag für die Welt ist,“ meinte Pfarrer Gerald Gump in seiner Predigt.

Die Festmesse selbst um 9:30 Uhr war musikalisch durch den St.-Elisabeth-Pfarrchor unter Leitung von Daniel Mair mit der „Missa Nr 9 in D“ von Johann David Heinichen gestaltet – ein wunderschönes Erleben!.

Da es nicht nur Tag der Caritas-Patronin „Hl. Elisabeth“, sondern auch der „1. Welttag der Armen“, sowie der Caritas-Sonntag war, wurden im Gottesdienst einerseits haltbare Lebensmittel für wirtschaftlich Bedürftige (die im Rahmen der wöchentlichen Caritas-Sprechstunde ausgegeben werden), andererseits auch über € 1.000,- für die Inlandsaktivitäten der diözesanen Caritas gesammelt.

Nach der Festmesse ging’s dann zum Hof des Pfarrhauses, wo der Foodsharing-Stand eröffnet wurde. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Gump lobte Bezirksvorsteherin-Stv. Lea Halbwidl, die auch Vorsitzende Sozialkommission des Bezirkes ist, in ihren Grußworten – in Vertretung von BV Leo Plasch – das „gute Miteinander am St.-Elisabeth-Platz“. Claudia Himmelbauer, die Initiatorin des Foodsharing-Projektes, erklärte Ablauf und Sinn des Food-Sharings. Dann wurde durch Halbwidl, Himmelbauer und Gump, sowie BV-Stv. Barbara Neuroth und Regina Tischberger, die Leiterin des Gemeindeausschusses der Pfarrgemeinde St. Elisabeth, das Eröffnungsband unter großem Applaus der Anwesenden gemeinsam durchschnitten.

Dann ging’s in den Pfarrsaal, wo ein exzellente Fest-Buffet (kreiert Modul-Koch und Pfarrgemeinderat Gottfried Gansterer samt Team) die Feier-Versammlung erwarte. Wie üblich gab’s dort auch einen Verkaufs-Stand für EZA-Waren, sowie Informationen & Verkaufsgüter des pfarrlichen Projektes Vanakkam (vgl. www.vanakkam.at), wo eine Schule für 500 Kinder in Indien subventioniert wird.

„Ich finde es beachtlich, mit wieviel Engagement so viele Pfarrleute in den vielfältigen Bereichen des Engagements für andere wirken“, erzählt Pfarrer Gerald Gump begeistert, „und dies jetzt auch in der neuen Food-Sharing-Initiative mit einem Partnerverein in ganz anderer Form seine Fortsetzung findet“.

Das Projekt: Foodsharing – nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln:

Der Verein „Foodsharing“ hat im Hof der Pfarrgemeinde St. Elisabeth (Wien 4)  einen offen zugänglicher Eiskasten & Lebensmittelkasten errichtet.

Die Pfarre stellt Platz & Strom & Ressourcen zur Verfügung – die Betreuung liegt beim Verein.

Es gibt schon über 30 vergleichbare Stellen in Wien mit folgenden Erfahrungen:

  • Nach kurzer Zeit „läuft“ das von selbst
  •  Bringer/innen von Lebensmittel sind Leute, die großen Wert darauf legen, dass keine Lebensmittel weggeworfen werden; und jene, denen etwas „übrig bleibt“ (z. B.: vor einer Reise oder: „Das werd‘ ich in den nächsten Wochen eh nicht essen, …“ usw.)
  • Holer/innen von Lebensmittel sind Leute, die einerseits (wie oben) großen Wert darauf legen… , sowie wirtschaftlich Schwache (Arme, Menschen mit zu geringem Einkommen, Obdachlose, …)

Vorteile für uns / Motivation:

  • nachhaltiger Umgang mit Lebensmittel wird gefördert
  • kostenlose Lebensmittel für wirtschaftlich Schwache

… also: sehr direkt in der Spur Jesu (vgl. Papst Franziskus: Laudato Sii)

Fotos: Harald Strasser & Johann Zirb

Bischöfliche Auszeichnung für Eva Feichtinger, Hanna Schenk und Nina Sevelda-Platzl.

Bischöfliche Auszeichnung für

Eva Feichtinger, Hanna Schenk und Nina Sevelda-Platzl.

 

Für Eva Feichtinger, Hanna Schenk und Nina Sevelda-Platzl wurde von der Pfarrgemeinde bei unserem Bischof eingereicht, dass sie, die drei mit Abstand längstdienenden Pfarrgemeinderats-Mitglieder, mit dem Stephanusordnen ausgezeichnet werden: Alle 3 sind seit Jahrzehnten aus dem Leben der Pfarrgemeinde nicht mehr wegzudenken. Vergangenes Frühjahr haben sie mit der Neuwahl des Pfarrgemeinderates ihr dortiges Engagement beendet.

Am Fr, 3. 11. 2017 war es dann soweit: Alle drei wurden offiziell durch Weihbischof Stephan Turnovszky geehrt, der im Namen unseres Bischofs, Kardinal Schönborn die Ehrung im Erzbischöflichen Palais durchführte:

 

Eva Feichtinger und Hanna Schenk wurden mit dem „Stephanusorden“ ausgezeichnet. Bei Nina Sevelda-Platzl war’s etwas anders: Sie arbeitet seit einigen Jahren hauptberuflich in kirchlichem Dienst (Assistentin des Generalvikars): Dies schließt diesen für Ehrenamtliche vorgesehenen Orden aus.

Dafür hat ihr Kardinal Schönborn in einem persönlichen Brief, der im Zuge der Ehrung vorgelesen wurde, gedankt und ihr engagiertes Wirken für unsere Pfarre gewürdigt.

 

Gratulation an Euch drei zu diesem hochverdienten Zeichen der Anerkennung. Herzlichen Dank an Euch und vergelt’s Gott für Euren jahrzehntelangen Dienst zum Wohle unserer Pfarrgemeinde!

 

 

Foto: © Brigitte Ngo Van-Wagner

v-l.n.r.: Pfarrer Gerald Gump, Nina Sevelda-Platzl, Hanna Schenk, Eva Feichtinger, Weihbischof Stephan Turnovszky

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